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HEILIGUNG 291:

7. Oktober 2015 - ANDACHTEN

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Pastor Krawielitzki brauchte einmal ein anschauliches Bild, um den Begriff der Heiligung zu erläutern, der in einem jeden rechten Christenleben Wahrheit werden muss. Er sagte: Heiligung ist nicht Sündlosigkeit. Niemand kann die Eigenschaft sündloser Vollkommenheit erlangen, aber jedes Gotteskind kann und soll so mit seinem Heiland verbunden sein, dass es vor allen wissentlichen Sünden bewahrt wird, solange es in der Gemeinschaft mit Jesus bleibt. Es ist wie beim Stroh. Das hat die Eigenschaft zu brennen und behält diese Eigenschaft auch. Solange es aber ins Wasser gesteckt wird und unter Wasser bleibt, wird man es niemals anzünden können; seine Eigenschaft zu brennen ist in den Tod gebracht worden. Sie kehrt aber sofort wieder, wenn man das Stroh aus dem Wasser herausnimmt und trocknet. So können wir auch niemals heilig sein in uns selber, sondern sind Heilige allein in Christus und soweit wir in Christus bleiben. Es handelt sich bei der Heiligung nicht
um eine Eigenschaft, sondern um eine Stellung, die im Glauben erlangt und bewahrt wird.

JOHANNES 15, 4 – 5:

4 Bleibt in mir und ich in euch. Wie die Rebe keine Frucht bringen kann aus sich selbst, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht in mir bleibt.

5 Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun.

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