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RÖMERBRIEF M1:

23. Dezember 2017 - BIBELSCHULE 30, GRUNDLAGEN DES GLAUBENS, PREDIGTEN, RÖMERBRIEF

RÖMERBRIEF M1 – „PDF – DATENLINK“:

RÖMER M1

 

DAS LIED HÖREN UND SINGEN: „ACH MEIN HERR JESU“

 

Ach mein Herr Jesu, wenn ich dich nicht hätte, und wenn dein Blut nicht für die Sünder red’te, wo wollt ich Ärmster unter den Elenden mich sonst hinwenden?

 

Ich wüsste nicht, wo ich vor Jammer bliebe; denn wo ist solch ein Herz wie deins, voll Liebe? Du, du bist meine Zuversicht alleine, sonst weiß ich keine.

 

Ich bin in Wahrheit eins der schlechtsten Wesen, das du dir, lieber Heiland, hast erlesen; und was du tust, das sind Barmherzigkeiten / auf allen Seiten.

Hättst du dich nicht zuerst an mich gehangen, ich war von selbst dich wohl nicht suchen gangen; du suchtest mich und nahmst mich voll Erbarmen / in deine Armen.

 

Nun dank ich dir vom Grunde meiner Seelen, dass du nach deinem ewigen Erwählen / auch mich zu deiner Kreuzgemeinde brachtest / und selig machtest.

 

Hör niemals auf, dich so zu offenbaren, wie wir’s bis an den heutgen Tag erfahren; verherrliche an uns, Herr, deinen Namen / ohn Ende! Amen.

 

Text: Christian Gregor, 1767

Melodie und Satz: Friedrich Ferdinand Flemming vor 1811

 

 

RÖMER 1, 16 – 17:

 

Das Evangelium als Kraft Gottes
16 Denn ich schäme mich des Evangeliums nicht; denn es ist eine Kraft Gottes, die selig macht alle, die daran glauben, die Juden zuerst und ebenso die Griechen.
17 Denn darin wird offenbart die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, welche kommt
aus Glauben in Glauben; wie geschrieben steht (Habakuk 2,4):Der Gerechte wird aus Glauben leben.

 

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