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MEINE IDENTITÄT IC 01:

30. August 2015 - CHRISTUS IN MIR

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Immer noch studieren Menschen Philosophie oder Theologie, begeben sich auf lange Fahrten nach Asien, befragen Gurus, kaufen schlechte Bücher oder waten in den Sümpfen der Esoterik, um sich selbst zu finden und dann zu verwirklichen.
Als harre da irgendwo im Kopf etwas auf seine Entdeckung. Doch dieser „Ich-Kern“, von dessen Existenz wir so felsenfest überzeugt sind, ist nicht real.Das zumindest behaupten die Neurowissenschaften. Auch die Idee von der Persönlichkeit als dem angeborenen Wesen des Ichs haben die Psychologen zu den Akten gelegt. Das Genom schreibt nicht allein das Drehbuch unseres Lebens: Zwar vermuten die Forscher, dass der Einfluss des Erbguts je nach Studie und Persönlichkeitsmerkmal zwischen 30 bis 60 Prozent liegt. Doch das ist eben nur die Hälfte. Selbst eineiige Zwillinge können trotz genetischer Identität im Laufe ihrer Leben zu unterschiedlichen Charakteren heranreifen. Mittlerweile weiß man, dass sich Persönlichkeit eben nicht in den ersten Lebensjahren manifestiert. (AUSZUG AUS: http://www.focus.de/wissen/mensch/hirnforschung_aid_19559.html)

PSALM 139, 14:  EINE VÖLLIG ANDERE SICHT – GOTT IST ANDERS ALS WIR MENSCHEN

Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke; das erkennt meine Seele.

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