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GLAUBE UND WERKE EINFÜHRUNG:

23. Oktober 2015 - GLAUBE UND WERKE

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In allen Zeitaltern — beginnend mit Kain — hat Satan den göttlichen Weg zur Erlösung zu verdrehen versucht.

Er verleitete die Menschen zu der Annahme, sie müssten sich ihre Erlösung—zumindest zum Teil — durch eigene Werke verdienen, Bußübungen verrichten, Pilgerreisen unternehmen, Opfer leisten oder aus eigener Anstrengung ein gutes und tugendhaftes Leben führen. Viele bekennende Nachfolger Christi vertreten praktisch die Meinung, Erlösung geschehe zum Teil durch den Glauben an Christi Opfer auf Golgatha und zum Teil durch menschliche Anstrengungen. Als die frühen Siebenten-Tags-Adventisten die Ansprüche des unveränderlichen Gesetzes Gottes erkannten, kamen gesetzliche Tendenzen auf, die bei vielen zu einer verkrüppelten christlichen Erfahrung führten. Viele verloren Christus und seine Erlösung aus den Augen. Andererseits kamen falsche Ansichten über Heiligung und Sündlosigkeit unter einigen Adventisten auf. Dies ist der Hintergrund vieler Aussagen Ellen Whites über Glaube und Werke, Rechtfertigung und Heiligung.

RÖMER 3, 21 – 28:

Die Rechtfertigung allein durch Glauben

21 Nun aber ist ohne Zutun des Gesetzes die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, offenbart, bezeugt durch das Gesetz und die Propheten.
22 Ich rede aber von der Gerechtigkeit vor Gott, GERECHTIGKEIT VOR GOTT die da kommt durch den Glauben an Jesus Christus zu allen, die glauben. Denn es ist hier kein Unterschied:
23 sie sind allesamt Sünder und ermangeln des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten,
24 und werden ohne Verdienst gerecht aus seiner Gnade durch die Erlösung, die durch Christus Jesus geschehen ist.25 Den hat Gott für den Glauben hingestellt als Sühne in seinem Blut zum Erweis seiner Gerechtigkeit, indem er die Sünden vergibt, die früher
26 begangen wurden in der Zeit seiner Geduld, um nun in dieser Zeit seine Gerechtigkeit zu erweisen, dass er selbst gerecht ist und gerecht macht den, der da ist aus dem Glauben an Jesus.27 Wo bleibt nun das Rühmen? Es ist ausgeschlossen. Durch welches Gesetz? Durch das Gesetz der Werke? Nein, sondern durch das Gesetz des Glaubens.
28 So halten wir nun dafür, dass der Mensch gerecht wird ohne des Gesetzes Werke, allein durch den Glauben.

 

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