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GEFANGEN ODER FREI:

14. Dezember 2015 - ANDACHTEN

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GEFANGEN 140 – 101

 

 

 

 

Dieser Kraftmensch hatte aber – es soll heute noch vorkommen – ausgesprochene Schwächen. Er verübte einen Diebstahl und wurde auf frischer Tat ertappt und zu schwerer Kerkerhaft verurteilt.
Unser Hüne lächelte nur ingrimmig, als man ihn zur Vorsicht noch an schwere Ketten fesselte.
Ein Glück, dass man nicht zu wissen schien, dass seinen Pranken keine Kette Gewachsen war!

Doch kalter Schreck fuhr dem Gefangenen in die Glieder: An einem Kettenglied erkannte er das Zeichen, das er an die von ihm geschmiedeten Ketten anbrachte! Und diese Ketten rissen nie! So sah sich der Mann in seiner eigenen Kette unrettbar gefangen.

RÖMER 7, 15 – 20:

15 Denn ich weiß nicht, was ich tue. Denn ich tue nicht, was ich will; sondern was ich hasse, das tue ich.

16 Wenn ich aber das tue, was ich nicht will, so gebe ich zu, dass das Gesetz gut ist.

17 So tue nun nicht ich es, sondern die Sünde, die in mir wohnt.

18 Denn ich weiß, dass in mir, das heißt in meinem Fleisch, nichts Gutes wohnt. Wollen habe ich wohl, aber das Gute vollbringen kann ich nicht.

19 Denn das Gute, das ich will, das tue ich nicht; sondern das Böse, das ich nicht will, das tue ich.

20 Wenn ich aber tue, was ich nicht will, so tue nicht ich es, sondern die Sünde, die in mir wohnt.

 

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