Menu

DER APFELBAUM – DIALOG

28. Juli 2018 - ANDACHTEN, GRUNDLAGEN DES GLAUBENS, PREDIGTEN

DER „APFELBAUM-DIALOG“ – DOWNLOAD:

APFELBAUM DIALOG

Vor mir stand ein mächtiger Apfelbaum und er hing voller Früchte. Eine leise Stimme in mir fragte:

„LIEBER APFELBAUM“ WELCHES NATURGESETZ MUSST DU BEACHTEN UM ÄPFEL ZU PRODUZIEREN?“

„DER APFELBAUM“ stellte mir eine Gegenfrage:

„WAS BEOBACHTEST DU BEI MIR?“ „Ich sehe deine Blätter wachsen und verwelken.

Ich weiß durch die „PHOTOSYNTHESE“ dass du Licht, Wasser, Kohlendioxid aufnimmst um daraus Glukose (NAHRUNG) und Sauerstoff her zu stellen.

 

PFINGSTJUBEL – FRISCH VOM THRON DES LAMMES – 469

 

Aus energiearmen anorganischen Stoffen entstehen mit Hilfe der Sonnenenergie energiereiche organische Stoffe.

Für uns als Menschen besonders wichtig an der Photosynthese: Sie erzeugt ein „Abfallprodukt“, den für uns und andere Lebewesen existenznotwendigen Sauerstoff.

 

Gleichzeitig wird das für uns giftige CO2 abgebaut, da es verbraucht wird. Ein perfektes Gleichgewicht.

DER APFELBAUM ANWORTETE MIR: „ETWAS WICHTIGES HAST DU NOCH NICHT BEOBACHTET“

NACHDENKLICH fragte ich zurück: „WAS HABE ICH NOCH NICHT ERKANNT?“ Der Apfelbaum fragte mich: „WAS MACHE ICH MIT MEINEN FRÜCHTEN, ESSE ICH SIE SELBST ODER GEBE ICH SIE WEITER?“

 

 

„ERSTAUNT“ UND „INTERSSIERT“ fragte ich zurück, was willst du mir sagen?

In diesem Moment brachte mir der „GEIST GOTTES“ den Bibeltext aus JOHANNES 3,27 in Erinnerung:

JOHANNES 3,27:

27 Johannes antwortete und sprach: Ein Mensch kann nichts nehmen, wenn es ihm nicht vom Himmel gegeben ist.

 

DER GEIST ANTWORTETE: „ERNST“ du kennst nicht das „NATURGESETZ“ DASS SEIT „EWIGEN ZEITEN“ existiert. „NEHMEN UM ZU GEBEN“?  „MÜRRISCH“ antwortet ich – anscheinend nicht.

 

 

Nun führte mich der „GEIST“ ZU

JOHANNES 15, 1 – 8:

Der wahre Weinstock

1 Ich bin der wahre Weinstock und mein Vater der Weingärtner.

2 Eine jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, wird er wegnehmen; und eine jede, die Frucht bringt, wird er reinigen, dass sie mehr Frucht bringe.

3 Ihr seid schon rein um des Wortes willen, das ich zu euch geredet habe.

4 Bleibt in mir und ich in euch. Wie die Rebe keine Frucht bringen kann aus sich selbst, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht in mir bleibt.

5 Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun.

6 Wer nicht in mir bleibt, der wird weggeworfen wie eine Rebe und verdorrt, und man sammelt sie und wirft sie ins Feuer und sie müssen brennen.

7 Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch widerfahren.

8 Darin wird mein Vater verherrlicht, dass ihr viel Frucht bringt und werdet meine Jünger.

 

 

DANACH KAMEN MIR NACHFOLGENDE GEDANKEN IN DEN SINN:

„ DAS KLINGT GENAU SO WIE DAS „GESETZ DES LEBENS“ BEIM APFELBAUM.

„DER GEIST“ sprach du hast Recht.  UND DANN KAM DER „ABSOLUTE HÖHEPUNKT“ DES „APFELBAUM DIALOGS“  NÄMLICH DIE FRAGE:

„ERNST“ LEBST DU ALS „CHRIST“ UND „ADVENTIST“ NACH DIESEM „LEBENSPRINZIP“

DASS DU „AUS GOTTVERTRAUEN NIMMST UM AN ANDERE MENSCHEN WEITER ZU GEBEN“ ODER LEBST DU NACH DEM „PRINZIP“ DER „SÜNDIGEN NATUR“ GEBEN UM ZU BEKOMMEN?

 

Diese Frage machte mich sprachlos und führte mich in den Garten Eden zum Sündenfall.

1.MOSE 3, 1 – 7:

1 Aber die Schlange war listiger als alle Tiere auf dem Felde, die Gott der HERR gemacht hatte, und sprach zu der Frau: Ja, sollte Gott gesagt haben: Ihr sollt nicht essen von allen Bäumen im Garten?

2 Da sprach die Frau zu der Schlange: Wir essen von den Früchten der Bäume im Garten;

3 aber von den Früchten des Baumes mitten im Garten hat Gott gesagt: Esset nicht davon, rühret sie auch nicht an, dass ihr nicht sterbet!

4 Da sprach die Schlange zur Frau: Ihr werdet keineswegs des Todes sterben,

5 sondern Gott weiß: an dem Tage, da ihr davon esst, werden eure Augen aufgetan, und ihr werdet sein wie Gott und wissen, was gut und böse ist.

6 Und die Frau sah, dass von dem Baum gut zu essen wäre und dass er eine Lust für die Augen wäre und verlockend, weil er klug machte. Und sie nahm von der Frucht und aß und gab ihrem Mann, der bei ihr war, auch davon und er aß.

7 Da wurden ihnen beiden die Augen aufgetan und sie wurden gewahr, dass sie nackt waren, und flochten Feigenblätter zusammen und machten sich Schurze.

 

MEINE BESONDERE „AUFMERKSAMKEIT“ FIEL AUF DEN „VERS 5“:

5 sondern Gott weiß: an dem Tage, da ihr davon esst, werden eure Augen aufgetan, und ihr werdet sein wie Gott und wissen, was gut und böse ist.

DER „GEIST“ meldete sich erneut zu Wort mit

2.KORINTHER 4,4:

4 den Ungläubigen, denen der Gott dieser Welt den Sinn verblendet hat, dass sie nicht sehen das helle Licht des Evangeliums von der Herrlichkeit Christi, welcher ist das Ebenbild Gottes.

 

DER GEIST FRAGTE MICH WEITER:

„ERNST“ gleicht dein Leben der Beschreibung von JOHANNES 15, 1 – 8:

Oder der Beschreibung von 2.KORINTHER 4,4:

 

MIT DIESER FRAGE LIES ER MICH ALLEIN ZURÜCK UND ICH FING AN ZU DENKEN.

Das „GRUNDGESETZ ALLER WESEN“ ging mir nicht mehr aus dem Sinn. Was hat das zu bedeuten „WENN ALLE MEINE ENERGIE VON AUSSERHALB KOMMT“ DIE ICH „NEHMEN MUSS“ UM ZU GEBEN?

Wie „sehr muss Gott mich lieben“ wenn der „Apfelbaum“ mir seine LIEBE ZU MIR ZEIGT?

 

GOOGLE + ERNST BAYER 02

GOOGLE + ERNST BAYER 01

TWITTER ERNST BAYER

GOOGLE + ERNST BAYER GESETZ DES LEBENS

Share This: