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DAS HEILIGTUM:

12. September 2016 - BIBELSCHULE 30, CHRISTUS U GERECHTIGKEIT, ERWECKUNG

BEITRAG VON HANS – JÜRGEN MUSCHONG:

Durch die Übertretung des Gesetzes Gottes (durch Satan im Himmel und Adam/Eva auf Erden) wurde ein Erlösungsplan nötig. Dadurch wird dem Sünder die Möglichkeit gegeben, wieder mit Gott in Einklang zu kommen. Es wurde ermöglicht durch das Opfer Jesu (die uns zugerechnete
Gerechtigkeit). (Römer 3,21 – 31 ) So können wir wieder Kinder Gottes werden und Jesus kann durch den Heiligen Geist an unseren Herzen arbeiten, (die uns verliehene Gerechtigkeit) um in das Ebenbild Christi umgewandelt werden zu können. (Jakobus 1,21 – 27)

 

 

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Die zugerechnete Gerechtigkeit
Jeder Mensch – jeder von uns – ist schuldig vor Gott. Durch Adam sind wir alle unter die Sünde verkauft. Es ist für den Menschen nicht möglich, von sich aus aus dieser Situation herauszukommen.

Römer 3,10: „wie geschrieben steht: Da ist keiner, der gerecht ist, auch nicht einer. …“
Die eigene Gerechtigkeit [das heißt selbst gute Werke zu tun] reicht also nicht aus, um erlöst zu werden! Römer 7,20: „Wenn ich aber tue, was ich nicht will, so tue nicht ich es, sondern die Sünde, die in mir wohnt.“

Doch es gibt Hoffnung für Dich – und für jeden Menschen! – allein durch Jesus Christus und seine Gerechtigkeit. Diese Gerechtigkeit wird dem Sünder, der bereut und um Vergebung bittet, zugerechnet. 

Römer 7,23-25:

23„Ich sehe aber ein anderes Gesetz in meinen Gliedern, das widerstreitet dem Gesetz in meinem Gemüt und hält mich gefangen im Gesetz der Sünde, das in meinen Gliedern ist.

24 Ich elender Mensch! Wer wird mich erlösen von diesem todverfallenen Leibe?

25 Dank sei Gott durch Jesus Christus, unsern Herrn! …“

 

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