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CHRISTUS IN MIR 01:

22. August 2015 - CHRISTUS IN MIR

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Gott schuf den Menschen „zu seinem Bilde“. Sein Verlangen war, mit uns im geistlichen Sinne ein enges, tiefes Liebesverhältnis in haben and die Freuden und das Glück des Lebens zu teilen. Durch die Einrichtung der Ehe gab uns
Gott ein Symbol und Beispiel dieser engen Vereinigung, die er mit uns haben möchte.

Aber zunächst wurden die wunderbaren Pläne Gottes mit der Menschheit durch den Aufruhr Satans und die Untreue der Menschen zunichte gemacht. Seit her wollen wir Menschen Gott spielen.

Christus, unser Schöpfer, war bereit, zum Menschensohn zu werden und den Fluch unserer Rebellion auf sich zu nehmen. Das bedeutete seinen eigenen Tod. Aber auf diese Weise versöhnte er eine halsstarrige, feindliche Menschheit mit Gott. Dadurch, dass er am Kreuz Sünde und Tod überwand, überbrückte er den Abgrund zwischen Gott und Mensch.

Es wird einen Tag in der Zukunft geben, an dem dieses schreckliche Zeitalter der Sünde und des Todes enden wird. Sünde und Sünder wird es nicht mehr geben. Dann wird das ganze Universum aus Wesen bestehen, die in selbstloser Liebe und Harmonie zusammenleben.

KOLOSSER 1,27:

27 denen Gott kundtun wollte, was der herrliche Reichtum dieses Geheimnisses unter den Heiden ist, nämlich Christus in euch, die Hoffnung der Herrlichkeit.

28 Den verkündigen wir und ermahnen alle Menschen und lehren alle Menschen in aller Weisheit, damit wir einen jeden Menschen in Christus vollkommen machen.

 

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